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Pressemitteilung:

19. August 2011
Rheinbrücke

Planung einer Rheinbrücke zwischen Messe und linksrheinischen Stadtteilen

Planung einer Rheinbrücke zwischen Messe und linksrheinischen Stadtteilen: Haltung der FDP ist grober Unsinn!
Zu der Diskussion über Pläne für eine neue Brücke zur Querung des Rheins zwischen der Messe und den linksrheinischen Stadtgebieten, erklärt Philipp Tacer, Vorsitzender der SPD im Stadtbezirk 1:
Die Idee, eine Rheinbrücke mit dem Zweck der Bahnanbindung zwischen Messe und den linksrheinischen Stadtgebieten zu errichten ist gut und stellt eine moderne Antwort auf städtische Verkehrsfragen der Gegenwart dar. Die Brücke würde durch die Nutzung für den öffentlichen Bahnverkehr einen konkreten Beitrag dazu leisten, durch den Umstieg vom Auto in die Bahn den Autoverkehr in der City und den angrenzenden nördlichen Stadtteilen zu reduzieren. Die Planungen hierfür sollten ergebnisorientiert und unter Berücksichtigung der Anwohnerinteressen (Lärmschutz etc.) aufgenommen werden.
Die Haltung der FDP, einen unterirdischen Tunnel anstatt eine Brücke zu bauen, ist allerdings völlig sinnlos und unverständlich. Wieso möchte die FDP Radfahrer und Fußgänger von der Rheinquerung ausschließen, und dies auch noch für viel Geld bei hohen Tunnelkosten?
Es drängt sich vor dem Hintergrund der Zukunft des Tausendfüßlers der Verdacht auf, dass die FDP inzwischen eine pathologische Abwehrhaltung gegenüber jeder Art von Brücken und Hochstraßen in unserer Stadt entwickelt hat.

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